Projektwoche rund um das Thema Mathematik

In unserer Projetwoche drehte sich diesmal alles um das Thema Mathematik.

Projekt „Mathematik und Bewegung“

Bereits in Sportkleidung und mit viel Wasser im Gepäck erschienen die Kinder zum Projekt „Mathematik und Bewegung“. Nach einer kurzen Einführung im Klassenraum ging es in den noch kühleren Morgenstunden zuerst auf den Sportplatz. Hier wurden Längen, Zeiten und Literangaben geschätzt und gemessen – das Ganze mit viel Bewegung (Springen, Laufen) und spielerischem Ansatz. Vielleicht erinnern sich einige Kinder demnächst beim Grübeln über Sachaufgaben noch einmal an diesen Tag zurück.  Anschließend ging es in die Sporthalle. Hier erlebten die Kinder das Malnehmen und Teilen mit und ohne Rest durch Gruppen-bildungen. Anschließend wurden Raumlageerlebnisse geschaffen: Kann ich geometrische Figuren darstellen oder ablaufen? Wie viele Ecken gibt es? Wo ist rechts und links? Sandsäckchen wurden in verschiedene Positionen zum eigenen Körper gebracht. Alles wichtige Voraussetzungen für räumliche Vorstellungen in der Mathematik. Es folgte ein ruhigerer Teil in der Sporthalle: Zu Paaren konnten die Kinder Muster mit verschiedenen Materialien vorlegen und versuchen, diese nachzumachen.  Auch ein Reifenturm hielt nur durch symmetrische Bauweise. Den Abschluss bildeten einige kurze Rechenspiele mit Bewegung im Klassenraum und das Ausfüllen eines Arbeitsblattes zur Erinnerung mit eigenen erfassten Werten zum Weitsprung und zum Sprint. Die Fotos geben einen kleinen Einblick in das Projekt, das zwar bei der Hitze anstrengend war, aber allen viel Spaß gemacht hat.

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Projekt: „Geometrische Körper“

Für die Klassenstufe 1+2 wurde das Projekt „Geometrische Körper“ angeboten. In diesem Projekt haben die Kinder zunächst einige Körper aus ihrer Erfahrungswelt ertastet und anschließend mit viel Eifer an verschiedenen Stationen  solche Körper hergestellt oder mit ihnen gebaut. So sollten sie beispielsweise Kantenmodelle aus Holzstäbchen und Erbsen, sowie Vollkörper aus Knete anfertigen. Anhand von Fotos und vorgegebenen Plänen wurden außerdem verschiedene Bauwerke nachgebaut. Ein Turmbauwettbewerb und ein „Körper-Klatschspiel“ rundeten das Projekt mit spielerischen Elementen ab.

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Projekt: „Die Häuser von Soma – Bauen nach Plan

In diesem Projekt drehte sich alles um kleine Holzwürfel. Mit diesen sollten die Schüler Türme und Brücken bauen, Gebäude nach vorgegebenen Bauplänen errichten und eigene Baupläne zeichnen.

Am Ende mussten die Kinder den Bewohnern von Soma helfen ein spannendes Rätsel zu lösen. Nur mit Hilfe der richtigen Lösungen konnte man den Code für die Schatztruhe herausbekommen. Am Ende gelang es allen Gruppen die Schatzkiste zu öffnen. Der Schatz bestand aus einem Bausatz und einer Anleitung für den Bau eines Soma Würfels. Nach dem die Gruppen den Würfel richtig zusammengebaut und zahlreiche Aufgaben dazu gelöst hatten, war die Zeit auch schon vorbei.

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Vorschulkinder zu Besuch

Am 7. Juni kamen viele aufgeregte Vorschulkinder mit ihren Erzieherinnen in die Schule, um eine Unterrichtsstunde mit den Erstklässlern zu verbringen. Passend zum Thema Frosch kamen die Kinder in laubfroschgrünen T-Shirts, auf denen ihr Name aufgedruckt war, so dass sie von allen direkt mit Namen angesprochen werden konnten. Nach der Begrüßung lasen die Lehrerinnen in beiden Klassen eine Froschgeschichte vor. Die Geschichte handelte von einem Froschkind, das Angst vor der Schule hatte und diese überwand. Anschließend bastelten die Vorschulkinder zusammen mit den Schulkindern einen Frosch. Den Abschluss bildete ein Froschlied, in dessen Refrain die Vorschulkinder schnell einstimmten.

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Grundschule Offheim beteiligt sich an der „hr 3 Kürbiswette“

In diesem Schuljahr nimmt die Grundschule Offheim an der „hr 3 Kürbiswette“ teil. Das Ziel ist es, den größten Kürbis in Hessen zu pflanzen. Dazu wurde an alle Kitas und Grundschulen Kürbissamen versendet. Stellvertretend für die ganze Schule hat die Klasse 1b die Samen vorbereitet (einweichen in feuchtem Papier) und danach in einen Blumentopf eingepflanzt. Dann begann das Warten! Bereits nach einer Woche zeigte sich die erste Pflanze und wenige Tage später auch die zweite. Nun hieß es jeden Tag gießen! An verlängerten Wochenenden mussten die Kürbispflanzen mit dem Auto fahren, um weiter gepflegt zu werden. Am 5. Juni war es soweit! Die Pflanzen waren groß genug, um ins Freie gesetzt zu werden! Dies war mit viel Arbeit verbunden! Herr Kutzmann erwartete die Kinder bereits mit Spaten, Schaufeln, Grabgabel, Blumenerde und vielen Gießkannen. Die Kinder mussten den harten Boden auflockern und zwei Löcher graben, anschließend wurde die gut umgerührte Blumenerde hineingefüllt und die Pflanze eingesetzt. Dann durfte gegossen werden. Nun hoffen alle Kinder, dass niemand über die Pflanzen läuft und sie gut gedeihen. Wir werden auf der Homepage berichten, wie es weitergeht…

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