Überzeugender Vorlesewettbewerb

Am 6. Juni 2019 fand an der Grundschule Offheim der diesjährige schulinterne Vorlesewettbewerb für die Klassen 1 bis 4 statt.

Gewertet wurde jeweils jahrgangsintern. Nachdem die Kinder innerhalb der Klassen die drei besten ermittelt hatten, konnten sie am Schulwettbewerb teilnehmen.

Der standardisierte Modus für Vorlesewettbewerbe sieht vor, dass die Kinder zuerst einen selbst ausgesuchten und geübten Text vorlesen und im zweiten Gang einen unbekannten und für alle Kinder gleichen Text.

Tolle Leseleistungen zeigten alle bei dem geübten Text, während sich die Kinder mit besonders guten Leseleistungen dann beim Vorlesen des unbekannten Textes profilierten. Auch hier zeigte sich, dass in den Jahrgangsstufen viele gute Leser sind. Daher errangen z. B. in der Jahrgangsstufe 1 gleich drei Kinder den zweiten Platz.

Teilnehmer/innen und Plätze

Klassenstufe 1

  1. Felicita Nagel
  2. Leni-Marie Neidhöfer / Mia Reimche / Charlotte Parplies

Klassenstufe 2

  1. Justus Kutzmann
  2. Nele Lammel
  3. Emilia Schäfer

Klassenstufe 3

  1. Franziska Groh
  2. Malia Heinen
  3. Tim Pötz

Klassenstufe 4

  1. Julia Hecker
  2. Fatmanur Aslanboga
  3. Lennard Luh

Maßgeblich vorbereitet und sehr gut organisiert wurde der Wettbewerb von den beiden Lehrerinnen Frau Schwarz und Frau Möbius.

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Große Überraschung eine Woche nach dem Vorlesewettbewerb

Die Erstplatzierten der vier Jahrgänge erhielten zusätzlich zu den Buchpreisen der Schule von der Buchhandlung Buch und Tee in Elz jeder einen Buchgutschein über 12,95€. Da war die Freude groß:

Von links nach rechts: Julia Hecker, Felicita Nagel, Justus Kutzmann und  Franziska Groh

Schule wird herausgeputzt

Anlässlich des 45. Geburtstags der Grundschule Offheim haben sich an zwei Tagen zahlreiche Eltern auf dem Schulhof getroffen, um den in die Jahre gekommenen Schulhof und den Schülereingang farbig zu gestalten.

Im Vorfeld wurden sehr schöne Ideen entwickelt, alle Arbeiten gut vorbereitet und nach der gründlichen Reinigung der zu bemalenden Flächen konnten die zahlreichen Helfer ans Werk gehen.

Im Sinne der bewegten Schule und dem Teilzertifikat Bewegung, das die Schule erworben hat, wurde bei den Motiven darauf geachtet, dass diese zu körperlicher Bewegung animieren. Bekannte Spiele wie Twister, Spiegel dich, Jump, Hickelhäuschen, Mensch ärgere dich nicht, … können nun mit den Kindern als Spielfiguren  gespielt werden. Die Kinder waren am ersten Schultag nach der Bemalung begeistert und nahmen die Spielfelder in Besitz.

Die in den Pausen fußballspielenden Kinder haben nun ein Spielfeld in dem wieder die Linien zu erkennen sind, sodass die Regeln besser umsetzbar sind.

Auch dekorative Wandbilder wurden von den Eltern erstellt. Dabei konnte beobachtet werden, dass ihre Kreativität während des Entstehungsprozesses zum Selbstläufer wurde.

Die Lehrer sorgten für eine ausreichende Versorgung mit Essen und Getränken.

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Große Sprünge in der Grundschule Offheim

Auch in diesem Jahr standen Rechnen, Knobeln und Spaß an der Mathematik beim diesjährigen Wettbewerb „Känguru der Mathematik“ wieder im Vordergrund. In diesem Wettbewerb ging es darum möglichst viele knifflige Sach- bzw. Knobelaufgaben aus dem Bereich der Mathematik innerhalb von 75 Minuten richtig zu lösen. Von der Grundschule Offheim nahmen insgesamt wieder 15 mathematikbegeisterte Schülerinnen und Schüler (7 Schüler/innen aus der Klassenstufe 3 und 8 Schüler aus der Klassenstufe 4) an diesem deutschlandweiten Wettbewerb teil.

Obwohl schon nach kurzer Zeit die ersten Köpfe rauchten, konnten sich die Resultate am Ende wirklich sehen lassen. Am Freitag (12.04.) war es endlich so weit, es gab die heiß ersehnten Ergebnisse.

Schulsieger in der Jahrgangsstufe 3 wurde Joshua Ringel (3b) mit 109,75 Punkten. Mit dieser Punktzahl gewann er auch einen 1. Preis in der deutschlandweiten Wertung. Zweiter Schulsieger wurde Niclas Ulrich (3a) mit 93,75 Punkten und dritter Kenan Yüce (3b) mit 92,5 Punkten. Diese beiden Punktzahlen reichten aus um einen der dritten Preise im gesamten Wettbewerb zu gewinnen. Es folgten Mirav Alrasol (84,75 Punkte), Lena Nowak (76,25 Punkte), Tim Pötz (67,50 Punkte) und Lara Gasteier (43,75 Punkte).

Bei den 4. Klassen wurden Lennard Luh (4b) und David Schmidt (4b) punktgleich Schulsieger. Sie erreichten beide 113,75 Punkte und konnten sich so auch einen der zweiten Preise in der Gesamtwertung des Wettbewerbs sichern. Zweiter Schulsieger wurde Julia Hecker (4a) mit 110 Punkten. Auch diese Punktzahl reichte noch aus, um einen 2. Preis in der Gesamtwertung zu bekommen. Dritter Sieger wurde Julius Hermann (4a) mit 103,75 Punkten. Mit dieser Punktzahl erreichte er zusätzlich noch einen 3. Platz im gesamten Wettbewerb. Es folgten Nelia Will (96 Punkte), Albert Zernikel (85 Punkte), Fatmanur Aslanboga (62,50 Punkte) und Leonhard Rosenbusch (43,75 Punkte).

Am Ende konnten sich aber alle wie Gewinner fühlen und jeder Teilnehmer bekam als Belohnung eine Urkunde und ein Spiel zum Knobeln.

Autorenlesung mit Petra Lahnstein am 21. November 2018

Im Rahmen des bundesweiten Vorlesetags fand am 21.11. in unserer Schule eine Autorenlesung statt. Die dazu eingeladene Autorin Petra Lahnstein las altersbezogen in getrennten Blöcken aus zwei ihrer mitgebrachten Bücher vor.

Zu Beginn erzählte sie den Erst- und Zweitklässlern die Geschichte der kleinen Wolke, die im Alter von vier Wochen bereits weiß, was sie nicht möchte: den ganzen Tag regnen. Nicht nur, weil sie das nicht besonders gut kann, sondern weil sie Regen einfach nicht mag. Auf dem Weg, eine Schönwetter-Schäfchenwolke zu werden, erlebt sie so manches Abenteuer und findet in der Giraffe Flecki eine gute Freundin.

Frau Lahnstein gelang es anhand der liebevoll gezeichneten Bilder, die mit Hilfe eines Beamers gezeigt wurden, sehr gut, die Kinder in die Wolkenwelt eintauchen zu lassen. Auch akustisch durften die Schüler den Verlauf der Handlung unterstützen. So ermutigten die Kinder die kleine Wolke mit dem Spruch: Ich kann es, ich werde es schaffen! Auch an den Namen der Wolkenlehrerin Frau Wolken-Wichtig-Wissensmeier konnten sich die Kinder am Ende der Vorlesung noch sehr gut erinnern.

In der 3. und 4. Stunde lud Frau Lahnstein die Kinder der 3. und 4. Klassen zu einem tierischen Vergnügen ein.

Die Mädchen und Jungen lernten die ungewöhnliche Kuh „Emma“ kennen. Emma ist anders als andere Kühe: Ihr wird beim „Duft“ eines Kuhfladens schwindelig und sie hat viele verrückte Ideen. So möchte sie zum Beispiel ein Kuhklo auf der Weide einrichten, damit die Fliegen dort bleiben und die Kühe nicht andauernd belästigen. Aber das Wichtigste in Emmas Leben ist ihre Mama, die sie leider nie kennengelernt hat, denn sie wurde von Bauer Henry mit der Milchflasche großgezogen. Immer wenn Emma Kirchenglocken hört, denkt sie an ihre Mama. Ihr größter Wunsch ist es, sie wiederzufinden. Eines Tages stürzt ein Radfahrer vor Emmas Weide und verliert sein Navigationsgerät. Sie ergreift die Chance und macht sich auf den Weg in die Alpen, wo ihre Mutter lebt. Dabei wird sie vom Hütehund „Prinz“ unterstützt, der sich in Deutschland sehr gut auskennt. Die beiden sind ein wunderbares Team und erleben auf ihrem Weg vom Münsterland über den Westerwald Richtung Alpen viele aufregende Abenteuer. So geraten sie in ein „Kuhbingo“ und lernen unterwegs neben einer netten Westerwälder Bauernfamilie auch Emmas Schwester Berta kennen. Am Ende haben sie ihr Ziel fast erreicht, doch das Wiedersehen mit ihrer Mama wird erst im 2. Band geschildert, der voraussichtlich im nächsten Jahr erscheinen wird.

Frau Lahnstein las die Geschichte über Freundschaft, Heimat und darüber, wie es sich anfühlt, anders zu sein, lebendig vor und bezog auch im zweiten Teil die Kinder ein. Damit machte sie es den Zuhörern leicht, in die Geschichte einzutauchen und konzentriert zuzuhören. Zum Abschluss beider Lesungen duften die Kinder noch Fragen zur Arbeit und dem Alltag einer Autorin stellen. Als Erinnerung erhielten sie Lesezeichen und Flyer mit Bildern und Informationen zum jeweiligen Buch. Die Kinder der Grundschule Offheim werden sich sicherlich gerne an diese Autorenlesung erinnern.

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Plätzchen backen in der Bäckerei Schäfer

Einen völlig anderen Schulmorgen erlebten die Kinder der Klassenstufe 4 der Grundschule Offheim. Schon um 8.00 Uhr ging es los zur Bäckerei Schäfer nach Limburg. Dort sollten die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die Arbeit des Bäckers erhalten und gemeinsam Plätzchen backen.

Als die Kinder ankamen mussten sie feststellen, dass einige Mitarbeiter der Bäckerei Schäfer schon die halbe Nacht gearbeitet haben. Zu Beginn erfuhren die Kinder, dass Sauberkeit in der Bäckerei Schäfer großgeschrieben wird. Bevor es nämlich ans Backen ging, mussten die Kinder zunächst einzeln durch die Hygieneschleuse. In der Backhalle selbst konnten die Kinder schon die Vielfalt der Backwaren sehen. Im vorderen Teil der Halle war schon alles für die Kinder vorbereitet. Alle standen mit sorgfältig gewaschenen Händen um den Arbeitstisch und konnten dann mit dem Plätzchen ausstechen beginnen. Danach wurden die Plätzchen nach eigenen Vorstellungen verziert. Alle Plätzchen wurden dann auf fahrbaren Gestellen in den Ofen zum Backen gebracht. Nun hieß es warten. Doch die Kinder hatten keine Langeweile. Denn nun wurden den Kindern die Maschinen erklärt und die Kinder konnten den Angestellten bei der Arbeit zusehen. Im Anschluss gab es dann noch einen Imbiss für alle Kinder in der Teeküche. Dann erhielt jedes Kind vom Bäcker noch seine Plätzchen. Zum Abschluss bedankten sich die Schülerinnen und Schüler noch bei dem Bäckermeister und seiner Helferin und dann ging es bepackt mit Taschen voller Plätzchen zurück in die Schule.

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Ende der Kürbiswette

Im Monat August besichtigten die Zweitklässler erneut ihre Kürbispflanzen und freuten sich über erste Blüten.

Leider musste für den Wettbewerb bereits im September der Umfang des Kürbisses ermittelt werden. Dieser Zeitpunkt kam für die Grundschule Offheim leider zu früh! Der Kürbis hatte nur einen Umfang von 33 cm.

Danach wuchs er allerdings so viel, dass er sich nur noch mit einem Bollerwagen zur Schule transportieren ließ. Die Kinder zogen abwechselnd stolz den Wagen. Zur Erinnerung gab es für jedes  Kind ein Foto mit dem „schweren“ Kürbis.

Ein paar Tage später gab es einen Kürbiskuchen zum Probieren. Frau Kuku schnitzte zwei Gesichter in den ausgehöhlten Kürbis, der mit einer Kerze schön anzusehen war.

Herzlichen Dank an dieser Stelle an Familie Kutzmann, die in diesem trockenen Sommer für das Überleben der Pflanzen gesorgt hat. Auch wenn die Grundschule Offheim nicht zu den Gewinnern zählte, haben alle viele neue Erfahrungen sammeln können.

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Herbstausflug der 2. Klassen

Am Mittwoch, den 17. Oktober, machten sich die 2. Klassen zusammen mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Horn und Frau Möbius und der angehenden Sozialassistentin Jaqueline Kuku nach ausreichendem Frühstück im Klassenraum bei schönstem Wetter auf in den Offheimer Wald.

Zuerst wurden fleißig Naturmaterialien des Herbstes für das Kunstprojekt „Herbst im Bilderrahmen“ in die mitgebrachten Tüten gesammelt.

Danach halfen alle mit, passend zum Sachunterrichtsthema „Sinne“, einen Barfußpfad im Wald zu errichten. Es wurden verschiedene Felder mit Ästen abgeteilt: Sägespäne, Moos, Blätter, Rinde, kleine Äste, Felsen. Danach durfte jeder barfuß den Pfad erproben. Einige hatten größte Bedenken! Aber am Schluss hat sich jeder getraut!

Um sich einmal ganz auf den Hörsinn zu konzentrieren, blieben alle Kinder mit geschlossenen Augen für ein paar Minuten ganz leise im Wald stehen. Man konnte hören, wie die Vogelstimmen zunehmend lauter wurden und man hörte das Laub von den Bäumen fallen sowie den Straßenlärm. Zum Erstaunen der begleitenden Erwachsenen konnten die Kinder sogar hören, wie die Eichhörn-chen die Bäume entlangliefen. Zum Abschluss machten noch alle eine Partneraufgabe und ließen das Partnerkind blind Naturmaterialien ertasten und erraten.

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Apfelsaft pressen bei Herrn Becker

Am Mittwoch stapelten sich mit Äpfeln gefüllte Kisten, Eimer und Beutel im Eingangsbereich der Grundschule. Fleißige Hände hatten in den Tagen zuvor einige der in diesem Jahr so zahlreich wachsenden Äpfel gesammelt und gepflückt. Mit der Unterstützung von Herrn Normann wurden die Äpfel zu Herrn Becker in die Forststraße transportiert.

Wir – die Klassen 1a und 1b –  machten uns am Donnerstag auf den Weg dorthin.

Herr Becker und seine Frau empfingen uns gut gelaunt. In der für uns liebevoll hergerichteten Garageneinfahrt stärkten wir uns. Nun ging es an die Arbeit.

Herr Becker erklärte die einzelnen Schritte. Zuerst wuschen und spülten einige Kinder die Äpfel. Dann füllten sie andere in einen elektrischen Häcksler. Die fein gehäckselten Äpfel wurden in der Presse zu klarem Apfelsaft gepresst. Schließlich füllte Herr Becker den Saft in große Kanister ab.

Zum Abschluss überraschte uns Frau Becker mit leckeren Muffins. Dazu schmeckte der frisch gepresste Saft hervorragend.

Von den vier gefüllten Kanistern mit Apfelsaft konnten auch die Schüler der anderen Klassen und die Lehrer ihren Durst gesund löschen.

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Einschulung in der Grundschule Offheim

„Hurra, ich bin ein Schulkind und nicht mehr klein, ich trag auf meinem Rücken ein Ränzlein fein, Hefte Stifte, Lesebuch und ein saubres Taschentuch, wenn ich fleißig lerne so werd ich klug.“,

so heißt es in einem alten Kinderlied.

Am 7. August 2018 kamen  dreißig Schulneulinge aufgeregt, gespannt und fröhlich zu ihrem 1. Schultag in die Schule. Nach einem feierlichen Gottesdienst sagte die Schulgemeinschaft, mit ihrer Schulleiterin Frau Roßbach, und den Klassenlehrerinnen Frau Herman und Frau Schwarz; allen Kindern, Eltern und Familienangehörigen ein „Herzliches Willkommen“. Unterstützt wurden sie durch den Chor der Schule und die ältereren Schüler, die für ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm sorgten.

Wir wüschen allen, eine gute Zusammenarbeit!

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Projektwoche rund um das Thema Mathematik

In unserer Projetwoche drehte sich diesmal alles um das Thema Mathematik.

Projekt „Mathematik und Bewegung“

Bereits in Sportkleidung und mit viel Wasser im Gepäck erschienen die Kinder zum Projekt „Mathematik und Bewegung“. Nach einer kurzen Einführung im Klassenraum ging es in den noch kühleren Morgenstunden zuerst auf den Sportplatz. Hier wurden Längen, Zeiten und Literangaben geschätzt und gemessen – das Ganze mit viel Bewegung (Springen, Laufen) und spielerischem Ansatz. Vielleicht erinnern sich einige Kinder demnächst beim Grübeln über Sachaufgaben noch einmal an diesen Tag zurück.  Anschließend ging es in die Sporthalle. Hier erlebten die Kinder das Malnehmen und Teilen mit und ohne Rest durch Gruppen-bildungen. Anschließend wurden Raumlageerlebnisse geschaffen: Kann ich geometrische Figuren darstellen oder ablaufen? Wie viele Ecken gibt es? Wo ist rechts und links? Sandsäckchen wurden in verschiedene Positionen zum eigenen Körper gebracht. Alles wichtige Voraussetzungen für räumliche Vorstellungen in der Mathematik. Es folgte ein ruhigerer Teil in der Sporthalle: Zu Paaren konnten die Kinder Muster mit verschiedenen Materialien vorlegen und versuchen, diese nachzumachen.  Auch ein Reifenturm hielt nur durch symmetrische Bauweise. Den Abschluss bildeten einige kurze Rechenspiele mit Bewegung im Klassenraum und das Ausfüllen eines Arbeitsblattes zur Erinnerung mit eigenen erfassten Werten zum Weitsprung und zum Sprint. Die Fotos geben einen kleinen Einblick in das Projekt, das zwar bei der Hitze anstrengend war, aber allen viel Spaß gemacht hat.

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Projekt: „Geometrische Körper“

Für die Klassenstufe 1+2 wurde das Projekt „Geometrische Körper“ angeboten. In diesem Projekt haben die Kinder zunächst einige Körper aus ihrer Erfahrungswelt ertastet und anschließend mit viel Eifer an verschiedenen Stationen  solche Körper hergestellt oder mit ihnen gebaut. So sollten sie beispielsweise Kantenmodelle aus Holzstäbchen und Erbsen, sowie Vollkörper aus Knete anfertigen. Anhand von Fotos und vorgegebenen Plänen wurden außerdem verschiedene Bauwerke nachgebaut. Ein Turmbauwettbewerb und ein „Körper-Klatschspiel“ rundeten das Projekt mit spielerischen Elementen ab.

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Projekt: „Die Häuser von Soma – Bauen nach Plan

In diesem Projekt drehte sich alles um kleine Holzwürfel. Mit diesen sollten die Schüler Türme und Brücken bauen, Gebäude nach vorgegebenen Bauplänen errichten und eigene Baupläne zeichnen.

Am Ende mussten die Kinder den Bewohnern von Soma helfen ein spannendes Rätsel zu lösen. Nur mit Hilfe der richtigen Lösungen konnte man den Code für die Schatztruhe herausbekommen. Am Ende gelang es allen Gruppen die Schatzkiste zu öffnen. Der Schatz bestand aus einem Bausatz und einer Anleitung für den Bau eines Soma Würfels. Nach dem die Gruppen den Würfel richtig zusammengebaut und zahlreiche Aufgaben dazu gelöst hatten, war die Zeit auch schon vorbei.

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